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Ausbildungsversicherung
Eine Ausbildungsversicherung ist eine kleine Kapital-Lebensversicherung, die für die Kosten einer späteren Ausbildung aufkommen soll. Die Versicherungssumme wird zu Beginn des Studiums oder einer anderen Berufsausbildung fällig. Beitragszahler und Versicherter ist meist ein Elternteil. Stirbt der Beitragszahler vor Vertragsende, läuft die Versicherung beitragsfrei weiter. Stirbt das Kind, kann eine andere Person begünstigt werden.
Diese Art der Absicherung ist nicht empfehlenswert und erbringt in der Regel eine noch mäßigere Rendite als die normale Kapital-Lebensversicherung.
Versicherer spielen gerne mit der Sorge der Eltern und versuchen schon für Kinder Renten – oder Lebensversicherungen zu verkaufen. Bei der Ausbildungsversicherung geht es aber im Grunde nur um das Ansparen von Geld. Und dieses kann jeder besser und rentabler selfür Kinder ist kein Versicherungs-, sondern ein Geldanlageproblem. Hier gilt die Devise: Trennen Sie Versicherung und Geldanlage, also für den Todesfall eine reine Risikolebensversicherung abschließen und das eingesparte Geld selbst anlegen.
Eine einfache Methode ist auch das Ansparen von Geld auf den Namen der Kinder. Denn für ein Kind sind 2007 noch 8.501 Euro an Zinsen und Dividenden steuerfrei.
Achtung: Ist das Kind bei den Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, sollte nicht der volle Steuerfreibetrag ausgeschöpft werden. Denn wenn das Kind über mehr als 350 Euro monatliches Einkommen verfügt, kann dies die kostenlose Mitversicherung gefährden.























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